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Beschäftigung beim Spaziergang

In meinem letzten Beitrag machte ich auf die Beschäftigung des Hundes während des Spaziergangs aufmerksam. Heute möchte ich Ihnen ein paar Möglichkeiten dieser Beschäftigungen vorstellen.

Apportieren

Nehmen Sie einen gefüllten Futterbeutel oder ein Lieblings-Spielzeug Ihres Hundes. Trainieren Sie das Apportieren zuerst in Ihrem Wohnzimmer. Legen Sie Ihrem Hund eine lange Leine an. Danach machen Sie das Spielzeug für Ihren Hund interessant, indem Sie zuerst selbst damit „spielen“. Werfen Sie es hoch, fangen es und spielen Sie damit. Wenn Ihr Hund Anzeichen macht auch mitspielen zu wollen, integrieren Sie ihn in das Spiel. Werfen Sie den Gegenstand weg von Ihrem Hund. Sollte er dem Spielzeug oder Futterbeutel folgen, loben Sie Ihn verbal und nehmen die Leine auf. Sobald der Hund den Gegenstand im Maul hat, ziehen Sie ihn sanft an der Leine zu Ihnen begleitet mit Ihrem Signalwort, das kann sein: „Brings“, „Apport“ oder was für Sie stimmig ist und mit viel Lob. Sobald der Hund das Apportiergut gebracht hat, wird er belohnt und das Spiel geht weiter. Wenn die Aktion 8 von 10 x im Wohnzimmer funktioniert, verlegen Sie die Aktivität ins Freie.

Suchspiele

Ihr Hund soll sich setzen und abwarten. Dann verstecken Sie den gefüllten Futterbeutel oder das Lieblings-Spielzeug zuerst auch in der Wohnung. So, dass Ihr Hund es beim ersten Mal sieht. Dann zeigen Sie mit der Hand in Richtung des Gegenstandes und schicken den Hund mit Ihrem Signalwort: z. B. „Such“, „Wo ist es“, oder wie Sie möchten, los. Wenn er beim Spielzeug oder Futterbeutel ist, folgt grosses Lob. Sie gehen hin und nehmen den Gegenstand auf für eine nächste Runde. Auch hier gilt die 8 von 10 Regel danach können Sie im Freien spielen.

Tricks

Beim Spaziergang bieten sich diverse Möglichkeiten, um Tricks zu üben. Nehmen Sie wieder den vollen Futterbeutel oder ein Spielzeug mit. Dann nutzen Sie die Varianten, die sich bieten, um Ihren Hund zu beschäftigen. Zum Beispiel über Baumstämme gehen, in der Mitte des Stammes ein Sitz oder Platz, auf Baumstümpfe springen und Sitz mit Pfote geben, Slalom um Baumstämme, Springen über Äste, Futterbeutel oder Spielzeug an einer Schnur in einen Baum hängen und ziehen (dies trainieren Sie auch zuerst mal zu Hause), und vieles mehr.

Es gibt noch unzählige weitere Möglichkeiten sich mit seiner Fellnase zu beschäftigen. Das wichtigste ist, dass Sie und Ihr Hund Spass haben, daher arbeiten Sie nur mit positiver Verstärkung nicht mit Strafen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude und viele tolle Ideen für Ihre Spaziergänge.

Hat euch der Beitrag gefallen? Hier gehts zum nächsten Beitrag: Der Hunde Spaziergang

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Ihre Gabriela
Tierpsychologie ATN, Hundeerziehungsberaterin, Bach Blüten und australische Busch Blüten Therapeutin

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