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Fippo

Soeben hatte Fippo, zurück bei Fadrina, die allererste Bustour nach seiner Rückkehr unternommen – und beide freuten sich auf einen gemütlichen Abend. Doch als Fippo vor der Haustüre Riet erblickt, sucht er entsetzt das Weite. An den Polizisten von Neujahr hat er ganz schlechte Erinnerungen. Beginnt jetzt alles wieder von vorne?

Endlich ist Fippo wieder bei seiner geliebten Fadrina im Unterengadin. Ihr Zusammentreffen gestaltete sich im wahrsten Sinne des Wortes feurig, und das hatte nichts mit ihrer brennenden Freude über das Wiedersehen zu tun... Kaum hat er sich vom Schrecken erholt und seine erste Postautofahrt genossen, droht neue Gefahr – eine mit blonden Haaren. Hier kommt sein neustes Abenteuer.

Fippo ist auf dem Weg ins Engadin beinahe im Rhein ertrunken. Davon weiss Fadrina noch nichts. Ungeduldig erwartet sie die Rückkehr ihres Begleiters. Weshalb nur dauert es so lange? Und dann wird das Wiedersehen ganz anders als gedacht...

„Irgendetwas ist im Busch, ich merke es ganz genau. Marcel hängt ständig am Telefon. Seit ich ihn kürzlich «Fadrina» habe sagen hören, kann ich kaum mehr schlafen vor Aufregung. 

«Ja, du darfst mitkommen!», sagt Marcel und packt meine Decke, meinen Napf und zwei Wasserflaschen in eine grosse Tasche. «Mitkommen» verstehe ich. 

Ich schnüffle und schnüffle, und plötzlich stehen wir vor einem Fluss. Sofort stürze ich mich ins Wasser. Es reisst mich mit, ich kann gar nichts machen. Und jetzt?

Fippo, der reiselustige Zottelhund, ist vor der Polizei abgehauen und in Scuol in die RhB gestiegen. Nun lebt er schon eine geraume Zeit bei Marcel von Ani Swiss, wo er gerne Hundefutter aus dem Lager stibitzt, an den Säcken schnuppert, mit seinem neuen Kumpel Bodesurri um die Wette saust. Alles wäre schön und gut, hätte er kein Heimweh nach «seiner» Fadrina im Unterengadin. Doch ausgerechnet, als er sie für immer vergessen will, kommt alles anders.

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